Die Faustregel: Eine Stufe formeller als der Dresscode im Unternehmen — wenn du ihn kennst. Recherche vorab: LinkedIn-Profile der Mitarbeitenden zeigen den gelebten Dresscode. Destatis-Arbeitszeitdaten zeigen: Handwerk und Produktion = gepflegte Alltagskleidung; Beratung und Finanzen = Business; Tech und Kreative = Smart Casual bis Casual. Einwand: Im Zweifelsfall ist overdressing weniger schädlich als underdressing. Das Outfit sollte nicht ablenken — weder durch zu viel Formalität noch durch zu wenig. AGG §1-Kontext: Diskriminierung wegen Kleidung die religiöse oder kulturelle Bedeutung hat ist unzulässig — dies kann in der Bewerbungsphase relevant werden.
Quellen & Datengrundlage
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